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Eat. Cleanse. Sleep. Repeat.

In Glow Know How by SophiaLeave a Comment

Cleanser gibt es wie Sand am Meer: Schaum-Cleanser, Öl-Cleanser, Reinigungsmilch, Reinigungslotion, Gesichtsseifen… Sie befreien eure Haut von Schmutzpartikeln, Talg, abgestorbenen Hautschüppchen und natürlich Make-up, falls ihr welches tragen. Hier erfahren ihr, welcher Cleanser der Richtige für euch ist und wie ihr ihn richtig anwenden.

Brauche ich überhaupt einen Cleanser?

Yassss! Gesunde Haut und einen ebenmäßigen, klaren Teint gibt es nur bei regelmäßiger Gesichtshygiene. Und mit Wasser alleine ist es leider nicht getan. Gerade wenn ihr mit Hautunreinheiten (Akne, verstopfte Poren) zu kämpfen haben oder euch ein Leben ohne Make-up nicht vorstellen mögt, ist ein guter Cleanser ein absolutes Muss.

Wann soll ich einen Cleanser benutzen?

Immer abends als ersten Schritt Ihrer Pflegeroutine. Am Ende des Tages müssen Schmutz und Make-up runter. Morgens reicht eine Katzenwäsche mit Wasser. Die kleine Ausnahme ist sehr ölige Haut. In diesem Fall dürft ihr ruhig auch morgens zum Cleanser greifen.

Wie benutze ich einen Cleanser?

Bei den meisten Cleansern wir das Gesicht zunächst mit lauwarmem Wasser angefeuchtet. Dann gebt ihr eine Portion Cleanser auf eure Handflächen und reinigt damit sanft euer Gesicht. Zum Schluss spült ihr den Cleanser mit lauwarmen Wasser wieder ab. Im Anschluss daran könnt ihr Toner, eine Intensivpflege (für Fortgeschrittene) und eine Gesichtscreme verwenden.

Woran erkenne ich einen guten Cleanser? Welcher passt zu mir?

1. Ein guter Cleanser macht seinen Job.

Er befreit eure Haut von allem, was da nicht hingehört. Welcher der Richtige für euch ist, hängt davon ab, was ihr ihm zu tun geben. Tragt ihr sehr viel Make-up und/oder habt ihr eine starke Talgproduktion (ölige Haut), solltet ihr einen Cleanser auf Ölbasis verwenden. Make-up und Talg sind lipophil, das heißt sie lösen sich in Öl, aber nicht in Wasser. Mit Öl-Cleansern lässt sich Make-up ohne festes Reiben und Schrubben ganz sanft entfernen. 

Nach Bedarf könnt ihr im Anschluss auch noch einen wasserbasierten Cleanser verwenden. Diesen Prozess nennt man „Double-Cleansing“. Der Cleanser auf Wasserbasis entfernt mögliche Rückstände aus der ersten Cleansing-Runde.  Wenn ihr nicht viel Make-up tragt und eure Haut nicht besonders ölig ist, sind wasserbasierte Cleanser völlig ausreichend. 

Unser Honey-Tip fürs Double-Cleansing: Verwendet einen 2-in-1-Cleanser! So ein multifunktionaler Cleanser arbeitet zunächst wie ein Öl-Cleanser und ändert seine Eigenschaften, sobald er mit Wasser in Berührung kommt. Jetzt funktioniert er wie ein wasserbasierter Cleanser. Das spart Zeit, Geld und Platz vor dem Badezimmerspiegel.

2. Ein guter Cleanser trocknet die Haut nicht aus.

Dass die Haut beim Reinigen Feuchtigkeit verliert, lässt sich leider nicht vermeiden. Mit dem richtigen Cleanser fällt der Feuchtigkeitsverlust allerdings weniger stark aus. Dass ein Cleanser eure Haut austrocknet, merkt ihr, wenn eure Haut nach dem Waschen zu spannen beginnt. Die Cleanser auf PibooCare sind frei von reizenden und aggressiven Zutaten. Sie reinigen sanft und schonend, damit die Haut möglichst wenig Feuchtigkeit verliert.

Erweckt eure innere Cleansing-Queen!

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